eSession (2-teilig)
KI in Kunst und Unterricht II: Grundlagen und kleine Anwendungsbeispiele |
Sonnja Genia Riedl und Gerhard Schebler
eSession (2-teilig)
Grundlagen und Praxis-Workshop
Mo, 9. März 2026, 17.30h (Theorie/Vortrag) jeweils online
Mi, 25. März 2026, 17.30h (Praxis/Workshop) je á 45 min
https://fibs.alp.dillingen.de/lehrgangssuche?container_id=430642
Diese eSession beleuchtet ästhetische, technische und politische Dimensionen von KI aus der Perspektive des Kunstunterrichts.
© bei den jeweiligen Publikationen bzw. Autor/-innen.
Es werden wesentliche Grundlagen von KI anhand exemplarischer Beispiele dargestellt. Im Folgetermin steht das praktische Arbeiten mit ausgewählten KI-Tools anhand kleiner Anwendungsbeispiele im Zentrum des Online-Workshops.
Welche ethischen Grundlagen und technischen Hintergründe sollten wir also kennen, wenn wir überlegen, zu KI als Thematik oder neben klassischen künstlerischen Techniken auch mit KI-Apps oder Chatbots zu arbeiten? Sei es mit faszinierenden Möglichkeiten der KI in der Lernplattform, der ByLKI der ALP Dillingen, via fobizz oder mit anderen KI-Apps, die momentan auf dem dynamischen Markt vorhanden sind.
Haben wir überhaupt Kategorien, um kritisch zu KI-Entwicklungen und Metaspaces zu sein, oder arbeiten wir mit Instrumentarien, die Teil des Problems hegemonialer Machtstrukturen sind? “Als politisches Projekt folgt generative KI einer Logik der rücksichtslosen Extraktion und schrankenlosen Expansion. Als Bildtechnologie verstärkt generative KI die visuelle Präsenz derjenigen, die bereits hochgradig sichtbar sind, während sie die unsichtbar macht, die bereits marginalisiert sind.” (Meyer, 2025; 1) Es ist nach widerständigen Praktiken zu fragen, die es zu beobachten gilt und nach solchen, die wir selbst zu entwickeln in der Lage sind.
Es ist für uns alle wichtig, Handhabung von KI-Anwendungen auszuprobieren, um neue Möglichkeiten auszuloten und Ergebnisqualitäten diskutieren zu können. Einzelne Apps können mittlerweile Kontinuitäten in Figuren und Objekten verfolgen, was beispielsweise für das narrative filmische Erzählen mit KI entscheidend ist.
Abschließend betrachten wir exemplarisch einzelne interessante Arbeiten aus dem Kunstunterricht, die mit KI als Tool bzw. als Thematik gearbeitet haben.
1) vgl. Roland Meyer der UZH/ZHdK Zürich und seinen Gastvortrag “Nostalgie und Grausamkeit. Synthetische Bildwelten des digitalen Faschismus”, DFG-Tagung “Das digitale Bild”, Universität Marburg, 2025
© digilab.fau.de, deutsches-schulportal.de, DigCompEdu Bavaria
Es werden wesentliche Grundlagen von KI anhand exemplarischer Beispiele dargestellt. Im Folgetermin steht das praktische Arbeiten mit ausgewählten KI-Tools anhand kleiner Anwendungsbeispiele im Zentrum des Online-Workshops.
Ästhetische Perspektiven sind von gesellschaftlichen und politischen nicht zu trennen und Entwicklungen in unseren zuehmend authoritativen Gesellschaften maskuliner Dominanz schreiten weiter rasant voran. Und die unterschiedlichen erstaunlichen Funktionsweisen von grundsätzlich ungenauen KI-Modellen, derer es mittlerweile einige gibt, sind vielschichtig.
© bei den jeweiligen Publikationen bzw. Autor/-innen.
Im exponentiellen Zeitalter maschinellen Sehens und Lernens inmitten des Machtgefälles geschlossener KI-Systeme ist multiple Datenauswertung für Klassifikation und Kontrolle in bunten Software-Lösungen für schnelle Bilder aus dem latenten Möglichkeitsraum verpackt, ohne die BIAS-Verzerrungen oder (Urheberrechts-)Verletzungen im Kontext dieser komprimierten Trainingsbilder und 'missing Datasets' offenzulegen. Fiktionale neue Realität durch zunehmende DeepFakes ist gesellschaftlich im subtilen Informationskrieg in Propaganda und Kommerz weiter prägend. Multiple Lösungssuche und -entwicklung nach sinnvollen KI-Implementierungen wird an vielen Institutionen, Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen vorangetrieben. “Die ‘visuelle Information der Menschheit’ wird zur Ressource zeit- und ortloser Datenmuster”. (vgl. Roland Meyer, DFG-Tagung “Das digitale Bild”, 2025)
© bei den jeweiligen Publikationen bzw. Autor/-innen.
Die Fähigkeit von Bildern, “Emotionen zu mobilisieren, die Öffentlichkeit zu manipulieren und Macht zu konsolidieren, hat mit dem Aufkommen von Social-Media-Plattformen exponentiell zugenommen” (vgl. LMU Kunstgeschichte/ SPP “Das digitale Bild”)
Welche persönlichen Haltungen hinsichtlich welcher kritischen Dimensionen könnten sinnvolle wirkmächtige Leitlinien liefern zu der Frage, was wir als Menschheit verlernen wollen durch Externalisierung, oder gerade auch angesichts der Verflechtungen ziviler und militärischer Datennutzungen? (vgl. Starts Prize ars electronica, Linz, 2025/ Sarah Ciston)
In den Modalitäten der Digitalen Schule der Zukunft (DSdZ) mit realisierten 1:1-Ausstattungen und wertvollen Hinweisen zu gutem Unterricht in einer digitalen Welt (K+5-Modell) wollen wir diese Leitgedanken auf die Kunstpädagogik anwenden.
vgl. mebis.bycs.de/guter-unterricht-in-einer-digitalen-welt
Wir werden ausgewählte KI-Tools und Methoden thematisieren, mit denen sich ein Ausprobieren im Kunstunterricht lohnen könnte, um die hohe Eigenverantwortung von uns allen zu Kernfragen von Digitalität zu beleuchten. OpenSource Apps und weitere Tools werden in exemplarischen Funktionen gezeigt - um gemeinsam eine jeweils eigene Haltung zu entwickeln, wie KI im Kunstunterricht thematisiert oder befragend verwendet werden könnte. Die Gefahr eines eher affirmativen Gebrauchs von KI-Tools liegt darin, dass Schülerinnen und Schüler mit dem Umgang mit Zielkonflikten wie ethische Verantwortung und Ressourcenschonung nicht nur letztlich alleine gelassen werden, sondern unausgereifte Technologien unabsehbarer multiskalarer Konsequenzen undifferenziert vorgelegt werden.
©
© bei den jeweiligen Publikationen bzw. Autor/-innen.
Positionen für rein analoge, digitale, hybride oder KI-gestützte Verfahren im Kunstunterricht mit Fokus auf Einordnungen relevanter Apps im Kontext einer sog. „copyright-strategy to protect the right to learn“ von beispielsweise OpenAI als Deckmantel für systematisierten Diebstahl sollen erörtert werden. Einblicke in eine Handhabung verschiedener KI-Software werden mit Fokus auf mögliche generierte Qualitäten oder kritische Faktoren von Ergebnissen bzw. Prozessen gemeinsam diskutiert. Der erste KI-Schulpreis ging an das Gymnasium Tirschenreuth, wo verschiedene KI-Modelle auf eigenen Servern gehostet werden, und der schulinterne Zugang für alle Schüler/-innen nur zu dem Server geht, der nicht online freigeben ist, zum Schutz der Daten.
(vgl. auch den kunstgeschichtlichen Artikel zur Qualität von Daten bei KI von H. Brandhorst zu “Elephant in the room” bei iconclass.org)
©
Eckhardt, Marie, Gefangen. Selbstportrait. Fotografie, digitale Medien, Jg11, 2024, Kurs von Y. Schmid, Staffelsee-Gymnasium Murnau, Jurk, Ella, Jg11, Zeichnung, und Studienarbeit zu Collage, digital zu Elektroschrott (Detail), und Hoter, Tatjana, Reflection, Preisgewinn crossmedia 2023, Sparte ‘creative film’.
Praxis-Beispiel-Bezug:
‘Sketching hardware’ anhand von ESP und TFT-Displays:
https://www.hackster.io/alankrantas/tinyml-live-image-classification-on-esp32-cam-and-tft-de1a53
Abschließend betrachten wir exemplarisch einzelne interessante Arbeiten aus dem Kunstunterricht, die mit KI als Tool bzw. als Thematik gearbeitet haben - u.a. mit Rückgriff auf die Sammlung der Arbeitsgruppe ‘Postdigitale Kunstpädagogik’/(Claus Zirwes & Team) des BDK zur Koblenzer Tagung zu ‘Kunst und KI’ 2025.
Links
︎︎︎ lernplattform.mebis.bycs.de | KI in der Lernplattform
︎︎︎ ki.alp.dillingen.de | ByLKI (ALP)
︎︎︎ fobizz.com | Fobizz (kommerzieller Anbieter an Schulen)
>Präsentations.pdf (︎ dieses wird nach der eSession hier zum download vefügbar sein).
LiteraturZu Gemini nano banana:
Für eine begleitende kunstgeschichtliche Reflexion aus der Medientheorie sind die erwähnten Basis-Texte von Walter Benjamin, Hito Steyerl und Anne Friedberg im Nachgang empfohlen. Diese Lektüre kann helfen, unsere gesellschaftlichen medialen Entwicklungen fachtheoretisch einzuordnen.
Weitere mögliche Fragestellungen
1. Können Maschinen Kunst?
2. Wie ändert ‘KI’ die Art und Weise, wie Menschen Kunst oder Filme machen?
3. Wie machen manche der sog. ‘synthesis models’ ‘Kunst’?
4. Wie lauten medientheoretische und ethische strukturelle Kernfragen zu Kunst und KI?
5. Was bedeutet es für uns, wenn ein wesentlicher Anteil von Bildern heutzutage nicht mehr für Menschen, sondern für Maschinen gemacht wird?
6. Sind KI-Apps unser aller BYOD-Maschinen Tools zur Co-Kreation oder False Friends?
7. Ist die digitale Maske als Gesellschaftsportrait unsichtbar?
Sonnja Genia Riedl und Gerhard Schebler
eSession (2-teilig)
Grundlagen und Praxis-Workshop
Mo, 9. März 2026, 17.30h (Theorie/Vortrag) jeweils online
Mi, 25. März 2026, 17.30h (Praxis/Workshop) je á 45 min
https://fibs.alp.dillingen.de/lehrgangssuche?container_id=430642
Diese eSession beleuchtet ästhetische, technische und politische Dimensionen von KI aus der Perspektive des Kunstunterrichts.
Es werden wesentliche Grundlagen von KI anhand exemplarischer Beispiele dargestellt. Im Folgetermin steht das praktische Arbeiten mit ausgewählten KI-Tools anhand kleiner Anwendungsbeispiele im Zentrum des Online-Workshops.
Welche ethischen Grundlagen und technischen Hintergründe sollten wir also kennen, wenn wir überlegen, zu KI als Thematik oder neben klassischen künstlerischen Techniken auch mit KI-Apps oder Chatbots zu arbeiten? Sei es mit faszinierenden Möglichkeiten der KI in der Lernplattform, der ByLKI der ALP Dillingen, via fobizz oder mit anderen KI-Apps, die momentan auf dem dynamischen Markt vorhanden sind.
Haben wir überhaupt Kategorien, um kritisch zu KI-Entwicklungen und Metaspaces zu sein, oder arbeiten wir mit Instrumentarien, die Teil des Problems hegemonialer Machtstrukturen sind? “Als politisches Projekt folgt generative KI einer Logik der rücksichtslosen Extraktion und schrankenlosen Expansion. Als Bildtechnologie verstärkt generative KI die visuelle Präsenz derjenigen, die bereits hochgradig sichtbar sind, während sie die unsichtbar macht, die bereits marginalisiert sind.” (Meyer, 2025; 1) Es ist nach widerständigen Praktiken zu fragen, die es zu beobachten gilt und nach solchen, die wir selbst zu entwickeln in der Lage sind.
Es ist für uns alle wichtig, Handhabung von KI-Anwendungen auszuprobieren, um neue Möglichkeiten auszuloten und Ergebnisqualitäten diskutieren zu können. Einzelne Apps können mittlerweile Kontinuitäten in Figuren und Objekten verfolgen, was beispielsweise für das narrative filmische Erzählen mit KI entscheidend ist.
Abschließend betrachten wir exemplarisch einzelne interessante Arbeiten aus dem Kunstunterricht, die mit KI als Tool bzw. als Thematik gearbeitet haben.
1) vgl. Roland Meyer der UZH/ZHdK Zürich und seinen Gastvortrag “Nostalgie und Grausamkeit. Synthetische Bildwelten des digitalen Faschismus”, DFG-Tagung “Das digitale Bild”, Universität Marburg, 2025
Es werden wesentliche Grundlagen von KI anhand exemplarischer Beispiele dargestellt. Im Folgetermin steht das praktische Arbeiten mit ausgewählten KI-Tools anhand kleiner Anwendungsbeispiele im Zentrum des Online-Workshops.
Ästhetische Perspektiven sind von gesellschaftlichen und politischen nicht zu trennen und Entwicklungen in unseren zuehmend authoritativen Gesellschaften maskuliner Dominanz schreiten weiter rasant voran. Und die unterschiedlichen erstaunlichen Funktionsweisen von grundsätzlich ungenauen KI-Modellen, derer es mittlerweile einige gibt, sind vielschichtig.
Im exponentiellen Zeitalter maschinellen Sehens und Lernens inmitten des Machtgefälles geschlossener KI-Systeme ist multiple Datenauswertung für Klassifikation und Kontrolle in bunten Software-Lösungen für schnelle Bilder aus dem latenten Möglichkeitsraum verpackt, ohne die BIAS-Verzerrungen oder (Urheberrechts-)Verletzungen im Kontext dieser komprimierten Trainingsbilder und 'missing Datasets' offenzulegen. Fiktionale neue Realität durch zunehmende DeepFakes ist gesellschaftlich im subtilen Informationskrieg in Propaganda und Kommerz weiter prägend. Multiple Lösungssuche und -entwicklung nach sinnvollen KI-Implementierungen wird an vielen Institutionen, Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen vorangetrieben. “Die ‘visuelle Information der Menschheit’ wird zur Ressource zeit- und ortloser Datenmuster”. (vgl. Roland Meyer, DFG-Tagung “Das digitale Bild”, 2025)
Die Fähigkeit von Bildern, “Emotionen zu mobilisieren, die Öffentlichkeit zu manipulieren und Macht zu konsolidieren, hat mit dem Aufkommen von Social-Media-Plattformen exponentiell zugenommen” (vgl. LMU Kunstgeschichte/ SPP “Das digitale Bild”)
Welche persönlichen Haltungen hinsichtlich welcher kritischen Dimensionen könnten sinnvolle wirkmächtige Leitlinien liefern zu der Frage, was wir als Menschheit verlernen wollen durch Externalisierung, oder gerade auch angesichts der Verflechtungen ziviler und militärischer Datennutzungen? (vgl. Starts Prize ars electronica, Linz, 2025/ Sarah Ciston)
In den Modalitäten der Digitalen Schule der Zukunft (DSdZ) mit realisierten 1:1-Ausstattungen und wertvollen Hinweisen zu gutem Unterricht in einer digitalen Welt (K+5-Modell) wollen wir diese Leitgedanken auf die Kunstpädagogik anwenden.
vgl. mebis.bycs.de/guter-unterricht-in-einer-digitalen-welt
Wir werden ausgewählte KI-Tools und Methoden thematisieren, mit denen sich ein Ausprobieren im Kunstunterricht lohnen könnte, um die hohe Eigenverantwortung von uns allen zu Kernfragen von Digitalität zu beleuchten. OpenSource Apps und weitere Tools werden in exemplarischen Funktionen gezeigt - um gemeinsam eine jeweils eigene Haltung zu entwickeln, wie KI im Kunstunterricht thematisiert oder befragend verwendet werden könnte. Die Gefahr eines eher affirmativen Gebrauchs von KI-Tools liegt darin, dass Schülerinnen und Schüler mit dem Umgang mit Zielkonflikten wie ethische Verantwortung und Ressourcenschonung nicht nur letztlich alleine gelassen werden, sondern unausgereifte Technologien unabsehbarer multiskalarer Konsequenzen undifferenziert vorgelegt werden.
Positionen für rein analoge, digitale, hybride oder KI-gestützte Verfahren im Kunstunterricht mit Fokus auf Einordnungen relevanter Apps im Kontext einer sog. „copyright-strategy to protect the right to learn“ von beispielsweise OpenAI als Deckmantel für systematisierten Diebstahl sollen erörtert werden. Einblicke in eine Handhabung verschiedener KI-Software werden mit Fokus auf mögliche generierte Qualitäten oder kritische Faktoren von Ergebnissen bzw. Prozessen gemeinsam diskutiert. Der erste KI-Schulpreis ging an das Gymnasium Tirschenreuth, wo verschiedene KI-Modelle auf eigenen Servern gehostet werden, und der schulinterne Zugang für alle Schüler/-innen nur zu dem Server geht, der nicht online freigeben ist, zum Schutz der Daten.
(vgl. auch den kunstgeschichtlichen Artikel zur Qualität von Daten bei KI von H. Brandhorst zu “Elephant in the room” bei iconclass.org)
Praxis-Beispiel-Bezug:
‘Sketching hardware’ anhand von ESP und TFT-Displays:
https://www.hackster.io/alankrantas/tinyml-live-image-classification-on-esp32-cam-and-tft-de1a53
Abschließend betrachten wir exemplarisch einzelne interessante Arbeiten aus dem Kunstunterricht, die mit KI als Tool bzw. als Thematik gearbeitet haben - u.a. mit Rückgriff auf die Sammlung der Arbeitsgruppe ‘Postdigitale Kunstpädagogik’/(Claus Zirwes & Team) des BDK zur Koblenzer Tagung zu ‘Kunst und KI’ 2025.
Links
︎︎︎ lernplattform.mebis.bycs.de | KI in der Lernplattform
︎︎︎ ki.alp.dillingen.de | ByLKI (ALP)
︎︎︎ fobizz.com | Fobizz (kommerzieller Anbieter an Schulen)
︎︎︎
BDK AG Postdigitale Kunstpädagogik (Koblenz 2025)
︎︎︎ li-hamburg.taskcards.app/#/board/12337896-8cfa-466a-97c9-b209599ac80a/view | Landesinstitut Hamburg, Arbeitsbereich KI︎︎︎ digitalesbild.gwi.uni-muenchen.de
︎︎︎ aiwar.cloud | Sarah Ciston, US, 2025
︎︎︎ starts-prize.aec.at/en/ai-war-cloud-database
︎︎︎ ars.electronica.art/aeblog/files/2025/05/aiwarcloud-tasks-2048x1423.png | Military ML Descision Tasks / Consumer ML Applications ︎︎︎ mebis.bycs.de/beitrag/digcompedu-bavaria
bzw. Test folgender Angebote/Apps:
︎︎︎ duck.ai | datensparsamer KI-Chat
︎︎︎ perplexity.ai | Recherche mit KI-gestützter Suchmaschine und Chatbot incl. transparente Quellenangaben und Fokus-Funktion
︎︎︎ soekia.ch/GPT | KI-Modelle/LLMs - Hintergründe verstehen
︎︎︎ quickdraw.withgoogle.com | Zeichnung erkennen mit KI
︎︎︎ teachablemachine.withgoogle.com | KI Modell Training Google
︎︎︎ schokofakes.ai | Comic-Essay über KI als Thema
︎︎︎ open-roberta.org/xnn/ | KI programmieren, trainieren, testen, verstehen
︎︎︎ teachino.io | KI für Unterrichtsmaterial, als Lernbegleitung
︎︎︎ fellofish.com | Feedback zu Texten, Aufgaben, KI-Assistenz (nur mit Registrierung)
Gerhard Schebler
Fachreferent Kunst, Theater und Film
Abteilung Gymnasium
ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung)
︎︎︎ gerhardschebler.de
Sonnja Genia Riedl
Staffelsee-Gymnasium Murnau;
ehem. Referentin für Medienpädagogik + Filmbildung
ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung)
︎︎︎ sonnjagenia.com
︎︎︎ li-hamburg.taskcards.app/#/board/12337896-8cfa-466a-97c9-b209599ac80a/view | Landesinstitut Hamburg, Arbeitsbereich KI︎︎︎ digitalesbild.gwi.uni-muenchen.de
︎︎︎ aiwar.cloud | Sarah Ciston, US, 2025
︎︎︎ starts-prize.aec.at/en/ai-war-cloud-database
︎︎︎ ars.electronica.art/aeblog/files/2025/05/aiwarcloud-tasks-2048x1423.png | Military ML Descision Tasks / Consumer ML Applications ︎︎︎ mebis.bycs.de/beitrag/digcompedu-bavaria
bzw. Test folgender Angebote/Apps:
︎︎︎ duck.ai | datensparsamer KI-Chat
︎︎︎ perplexity.ai | Recherche mit KI-gestützter Suchmaschine und Chatbot incl. transparente Quellenangaben und Fokus-Funktion
︎︎︎ soekia.ch/GPT | KI-Modelle/LLMs - Hintergründe verstehen
︎︎︎ quickdraw.withgoogle.com | Zeichnung erkennen mit KI
︎︎︎ teachablemachine.withgoogle.com | KI Modell Training Google
︎︎︎ schokofakes.ai | Comic-Essay über KI als Thema
︎︎︎ open-roberta.org/xnn/ | KI programmieren, trainieren, testen, verstehen
︎︎︎ teachino.io | KI für Unterrichtsmaterial, als Lernbegleitung
︎︎︎ fellofish.com | Feedback zu Texten, Aufgaben, KI-Assistenz (nur mit Registrierung)
Gerhard Schebler
Fachreferent Kunst, Theater und Film
Abteilung Gymnasium
ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung)
︎︎︎ gerhardschebler.de
Sonnja Genia Riedl
Staffelsee-Gymnasium Murnau;
ehem. Referentin für Medienpädagogik + Filmbildung
ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung)
︎︎︎ sonnjagenia.com
>Präsentations.pdf (︎ dieses wird nach der eSession hier zum download vefügbar sein).
LiteraturZu Gemini nano banana:
- https://blog.google/products/gemini/gemini-nano-banana-examples/
- Benjamin, Walter (1939), Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen
Reproduzierbarkeit:
https://de.wikisource.org/wiki/Das_Kunstwerk_im_Zeitalter_seiner_technischen_Reproduzierbarkeit_(Dritte_Fassung) - Steyerl, Hito (2009), In Defense of the poor image:
https://www.e-flux.com/journal/10/61362/in-defense-of-the-poor-image - Friedberg, Anne (2009), The Virtual Window - from Alberti to Microsoft, MIT-Press (Diese Publikation kann als Lese-.pdf zusammen mit der Einladung zur eSession an die Teilnehmenden ein paar Tage vorab versendet werden)
vgl. auch:︎︎︎ km.bayern.de/gestalten/digitalisierung/unterrichten-in-der-digitalen-welt/digcompedu-bavaria
︎︎︎ digcompedu.alp.dillingen.de/selbsteinschaetzung/
︎︎︎ mebis.bycs.de/beitrag/kompetenzrahmen-zur-medienbildung | (2017) ︎︎︎ deutsches-schulportal.de/expertenstimmen/ki-kompetenzen-diese-faehigkeiten-brauchen-lehrkraefte-und-schueler/︎︎︎ ki-campus.org | Lernplattform zu KI
︎︎︎ digcompedu.alp.dillingen.de/selbsteinschaetzung/
︎︎︎ mebis.bycs.de/beitrag/kompetenzrahmen-zur-medienbildung | (2017) ︎︎︎ deutsches-schulportal.de/expertenstimmen/ki-kompetenzen-diese-faehigkeiten-brauchen-lehrkraefte-und-schueler/︎︎︎ ki-campus.org | Lernplattform zu KI
Für eine begleitende kunstgeschichtliche Reflexion aus der Medientheorie sind die erwähnten Basis-Texte von Walter Benjamin, Hito Steyerl und Anne Friedberg im Nachgang empfohlen. Diese Lektüre kann helfen, unsere gesellschaftlichen medialen Entwicklungen fachtheoretisch einzuordnen.
Weitere mögliche Fragestellungen
1. Können Maschinen Kunst?
2. Wie ändert ‘KI’ die Art und Weise, wie Menschen Kunst oder Filme machen?
3. Wie machen manche der sog. ‘synthesis models’ ‘Kunst’?
4. Wie lauten medientheoretische und ethische strukturelle Kernfragen zu Kunst und KI?
5. Was bedeutet es für uns, wenn ein wesentlicher Anteil von Bildern heutzutage nicht mehr für Menschen, sondern für Maschinen gemacht wird?
6. Sind KI-Apps unser aller BYOD-Maschinen Tools zur Co-Kreation oder False Friends?
7. Ist die digitale Maske als Gesellschaftsportrait unsichtbar?
Weitere Literatur
Berner, Nicole, Schirmer, Anna-Maria; Wachter, Steffen, Zumbansen, Lars (Hg.)
- Bewegte Bilder zwischen Kunst und Social Media, Kunst+Unterricht, Ausgabe Nr. 485/486 2024, Friedrich-Verlag
- Körper | Identität | Geschlecht, Kunst+Unterricht, Ausgabe Nr. 483/484 2024, Friedrich-Verlag
- Bild Kunst KI. Kunst+Unterricht. Ausgabe Nr. 475/476 2023, Friedrich-Verlag
Crawford, Kate, Atlas of AI, Yale University Press, 2021
bzw. ︎︎︎anatomyof.ai, ︎︎︎calculatingempires.net und ︎︎︎excavating.ai
Drucker, Johanna: Graphesis. Visual Forms of Knowledge Production, Cambridge, Harvard University Press, 2014
Friedberg, Anne, The Virtual Window, MIT Press, 2009
Grünberger, Christoph, THE AGE OF DATA. Embracing algorithms in Art & Design, niggli Verlag, 2022
bzw. ︎︎︎theageofdata.net
Lamb, Hilary; Joel Levy; Dr. Claire Quigley, Künstliche Intelligenz: Simply, DK London. Penguin Random House, 2024
Manovich, Lev, Cultural Analytics, MIT Press, 2020
Meyer, Roland, Gesichtserkennung: Digitale Bildkulturen, Wagenbach-Verlag, 2021
Meyer, Roland, Operative Portraits: Eine Bildgeschichte der Identifizierbarkeit von Lavater bis Facebook, 2019
︎︎︎film.uzh.ch/de/team/professuren/meyer.html
Merzmensch, KI-Kunst. Digitale Bildkulturen, Wagenbach-Verlag, 2023
Ommer, Björn Prof. Dr., Pattern Recognition: 46th DAGM German Conference, DAGM GCPR 2024, Computer Science, Munich, Germany, 2025 bzw. ︎︎︎ommer-lab.com
Pasquinelli, Matteo, Das Auge des Meisters. Eine Sozialgeschichte Künstlicher Intelligenz, Unrast-Verlag, 2024
Steyerl, Hito, In Defense of the poor image, 2009
︎︎︎www.mdpi.com/2076-0752/7/2/18 | Herztmann, Aaron ‘Can Computers Create Art?’
︎︎︎aaronhertzmann.com/2022/12/17/when-tech-changes-art.html
︎︎︎aiartists.org/ai-timeline-art
︎︎︎anatomyof.ai | Kate Crawford + Vladan Joler (2018)
︎︎︎calculatingempires.net | Kate Crawford + Vladan Joler (2023)
︎︎︎ elisagiardinapapa.org | On Training AI 2022
︎︎︎ excavating.ai | Kate Crawford + Trevor Paglen
︎︎︎ paglen.studio/2020/04/29/imagenet-roulette | Kate Crawford + Trevor Paglen ︎︎︎ai.googleblog.com/2015/06/inceptionism-going-deeper-into-neural.html | Google, DeepDream
︎︎︎generativemedia.net/event/art-in-the-age-of-average | Klasse Hito Steyerl
︎︎︎ digitalesbild.gwi.uni-muenchen.de
Berner, Nicole, Schirmer, Anna-Maria; Wachter, Steffen, Zumbansen, Lars (Hg.)
- Bewegte Bilder zwischen Kunst und Social Media, Kunst+Unterricht, Ausgabe Nr. 485/486 2024, Friedrich-Verlag
- Körper | Identität | Geschlecht, Kunst+Unterricht, Ausgabe Nr. 483/484 2024, Friedrich-Verlag
- Bild Kunst KI. Kunst+Unterricht. Ausgabe Nr. 475/476 2023, Friedrich-Verlag
Crawford, Kate, Atlas of AI, Yale University Press, 2021
bzw. ︎︎︎anatomyof.ai, ︎︎︎calculatingempires.net und ︎︎︎excavating.ai
Drucker, Johanna: Graphesis. Visual Forms of Knowledge Production, Cambridge, Harvard University Press, 2014
Friedberg, Anne, The Virtual Window, MIT Press, 2009
Grünberger, Christoph, THE AGE OF DATA. Embracing algorithms in Art & Design, niggli Verlag, 2022
bzw. ︎︎︎theageofdata.net
Lamb, Hilary; Joel Levy; Dr. Claire Quigley, Künstliche Intelligenz: Simply, DK London. Penguin Random House, 2024
Manovich, Lev, Cultural Analytics, MIT Press, 2020
Meyer, Roland, Gesichtserkennung: Digitale Bildkulturen, Wagenbach-Verlag, 2021
Meyer, Roland, Operative Portraits: Eine Bildgeschichte der Identifizierbarkeit von Lavater bis Facebook, 2019
︎︎︎film.uzh.ch/de/team/professuren/meyer.html
Merzmensch, KI-Kunst. Digitale Bildkulturen, Wagenbach-Verlag, 2023
Ommer, Björn Prof. Dr., Pattern Recognition: 46th DAGM German Conference, DAGM GCPR 2024, Computer Science, Munich, Germany, 2025 bzw. ︎︎︎ommer-lab.com
Pasquinelli, Matteo, Das Auge des Meisters. Eine Sozialgeschichte Künstlicher Intelligenz, Unrast-Verlag, 2024
Steyerl, Hito, In Defense of the poor image, 2009
︎︎︎www.mdpi.com/2076-0752/7/2/18 | Herztmann, Aaron ‘Can Computers Create Art?’
︎︎︎aaronhertzmann.com/2022/12/17/when-tech-changes-art.html
︎︎︎aiartists.org/ai-timeline-art
︎︎︎anatomyof.ai | Kate Crawford + Vladan Joler (2018)
︎︎︎calculatingempires.net | Kate Crawford + Vladan Joler (2023)
︎︎︎ elisagiardinapapa.org | On Training AI 2022
︎︎︎ excavating.ai | Kate Crawford + Trevor Paglen
︎︎︎ paglen.studio/2020/04/29/imagenet-roulette | Kate Crawford + Trevor Paglen ︎︎︎ai.googleblog.com/2015/06/inceptionism-going-deeper-into-neural.html | Google, DeepDream
︎︎︎generativemedia.net/event/art-in-the-age-of-average | Klasse Hito Steyerl
︎︎︎ digitalesbild.gwi.uni-muenchen.de
